24. November 2011
6. Stammtisch »Südwest« des Ordens für okkulte Kunst in Worms
Am Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 19:00 Uhr trifft sich wieder der Stammtisch »Südwest« im Ristorante Parma, Luisenstraße 1, 67547 Worms. Interessierte Menschen aus der Region sind herzlich eingeladen.
 
23. November 2011
Zeitungsbericht »Das Verborgene entdecken«
Am 25.10.2011 ist in der Wormser Zeitung ein Bericht über die Veranstaltungen in Worms im Rahmen der Jubiläumsreihe »10 Jahre okkulte Kunst« erschienen. Erw»hnung fand vor allem die Podiumsdiskussion mit Dr. Olaf Mückain, Martin Weyers, Dr. Werner Zintl und Alexander Graeff.
 
04. Oktober 2011
Vortrag und Podiumsdiskussion »10 Jahre okkulte Kunst« am Sonntag, 23. Oktober 2011.
Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion und Zuschauergespräch im Heylsschlösschen, Worms. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung »10 Jahre okkulte Kunst« des Ordens für okkulte Kunst e.V.

Programm:
16:00 Uhr: »Okkulte Kunst. Eine Standortbestimmung« – Vortrag über Wesen und Geschichte der okkulten Kunst. Von Alexander Graeff.

16:30 Uhr: Podiumsdiskussion und Zuschauergespräch mit
Dr. Olaf Mückain, Kurator des Kunstmuseums Heylshof in Worms,
Martin Weyers, Maler und Mitarbeiter der Joseph Campbell Foundation,
Dr. Werner Zintl, Arzt und Psychoanalytiker, und
Alexander Graeff, Schriftsteller und Philosoph.

Moderation: Berthold Röth

Veranstaltungsort:
Heylsschlösschen. Schlossplatz 1. 67547 Worms. Eintritt frei!

Pressemeldung:
Jeder Künstler und jede Künstlerin des Ordens für okkulte Kunst e.V. bringt sich mit der jeweils persönlichen Interpretation der okkulten Kunst ein. Der Orden arbeitet sich bewusst am vielfältigen Reservoir okkulter Einflüsse ab. Auch die Nähe zum Mythos wird untersucht. So ermöglicht die Symbolwelt der Mythologien etwa ein tieferes Verständnis menschlichen Zusammenlebens: zwischen Heiligem und Profanem, Alltag und Metaphysik, Gewöhnlichem und Erhabenem. Okkulte Kunst widmet sich demnach viel mehr dem Psychologischen, noch vor dem Politischen.
Um dem interessierten Publikum in Worms zu zeigen, welche Vielfalt sich in dem Diskursfeld der okkulten Kunst verbirgt, veranstaltet der Verein am 23. Oktober 2011 im Heylsschlösschen in Worms eine Podiumsdiskussion zum Thema. Nach einem Vortrag des Schriftstellers und Philosophen Alexander Graeff, der seit 2003 zur okkulten Kunst forscht und publiziert, diskutieren weitere Vertreter aus Kultur und Psychologie über Geschichte und Wesen der okkulten Kunst. Auch die Zuschauer werden die Möglichkeit erhalten mit Dr. Olaf Mückain, Kurator des Kunstmuseums Heylshof in Worms, mit Martin Weyers, Maler und Mitarbeiter der Joesph Campbell Foundation, mit Dr. Werner Zintl, Arzt und Psychoanalytiker, sowie Alexander Graeff zu diskutieren.
 
03. Oktober 2011
»Minkowskis Zitronen« - Lesung von Alexander Graeff im Café Augenblick am Dienstag, 18.10. 2011, 19 Uhr.
Lesung im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung »10 Jahre okkulte Kunst«.

Ort: Café Augenblick, Dirolfstraße 44, 67549 Worms.

Über das Buch:
Alexander Graeff legt mit seinem zweiten Buch »Minkowskis Zitronen« dreizehn neue Erzählungen vor. Dabei bleibt er seiner individuellen Ästhetik treu, wie er sie bereits in »Gedanken aus Schwerkraftland« (2007) mit Erzählungen und Prosafragmenten entwarf. »Minkowskis Zitronen« ist eine Sammlung von Erzählungen – klassische wie experimentelle. Die Geschichten exemplifizieren und reflektieren die Erinnerungen, Gedanken und Erfahrungen ihrer Protagonisten und Protagonistinnen. Ohne zu theoretisieren, gelingt es Graeff, das immerzu gegenwärtig Musterhafte innerhalb von Beziehungen zwischen Menschen aufzuzeigen: die verborgenen psychologischen wie mythischen Muster, die den zwischenmenschlichen Raum prägen, werden freigelegt. Die Geschichten zeigen mehr, als dass sie etwas aussagen. Sie sind Beispiele existentieller Lebensereignisse mit ihrer mitunter surrealen Anziehungskraft.

Über den Autor:
Alexander Graeff arbeitet als freier Autor in Berlin. Ergebnisse seiner Arbeiten sind gleichermaßen philosophische Essays sowie erzählende Prosa. Graeffs erzählende Prosa ist fragmentarisch und surreal. Seine Texte vereinen nicht selten Alltag und Metaphysik. Er scheut sich nicht vor Literaturmischformen, Text-Bild-Transformationen und transdisziplinärem Arbeiten.
 
14. September 2011
Christoph-Philipp Schneider: »Erinnere Dich« - Ein Abend des okkulten Films im Z-inema der Z-Bar.
Filmvorführung im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung »10 Jahre okkulte Kunst« am Freitag, 23. September 2011, 21:00 Uhr.

Vorfilm: Musikvideo »Vivat Entitas Okkulta« von Essenz (Regie: Tom Ehrhardt).
Hauptfilm: »Erinnere Dich« (D 2009, 74 Minuten, Regie: Christoph-Philipp Schneider, Musik: Stefan Schulzki).
Anschließende Zuschauerdiskussion mit den Filmemachern. Einführung und Moderation: Alexander Graeff.

Veranstaltungsort: Z-Bar. Bergstraße 2. 10115 Berlin.

Informationen zum Film
»Erinnere Dich« ist ein Psycho-Thriller über die existentielle Erfahrung des Menschen, sich mit seinen verborgenen Ängsten zu konfrontieren. Die Reise des Protagonisten Rufus zu einem verlassenen Haus wird zur Initiation in die eigene Vergangenheit. Er beginnt, sich zu erinnern; doch Gegenwart und Vergangenheit erscheinen ihm bald als Trugbilder. »Erinnere Dich« ist eine verstörende Reise durch die Zeit vor der traumhaften Kulisse des Wörthersees. Psycho-Tragik und Melancholie in der Idylle einer leblosen Realität, die sich in Schweigen und innerer Entfremdung ausdrückt.
 
9. Mai 2011
10 Jahre okkulte Kunst Jubiläumsevents in verschiedenen Städten Deutschlands
Vor zehn Jahren schlossen sich Kunstschaffende zu einer losen Gruppe zusammen und vertieften sich in die Zusammenhänge zwischen Kunst und Okkultismus. Seit 2001 veränderte sich viel, bis schließlich 2010 aus der Gruppe ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein wurde. Neue Mitglieder stießen zum Verein und ein künstlerisches wie auch kreatives Netzwerk entstand.

Um zehn Jahre dieser Entwicklung Revue passieren zu lassen, veranstaltet der Orden für okkulte Kunst e.V. 2011 eine Reihe von Veranstaltungen, die aus Lesungen, Vorträgen, einer Ausstellung, Filmvorführungen und Konzerten besteht. Ziel der Veranstaltungsreihe ist, die Öffentlichkeit über die zeitgenössische okkulte Kunst ins Bild zu setzen und selbstverständlich auch, aus gegebenem Anlass, zu feiern. Weiterlesen (PDF)
 
30. April 2011
Okkulte-Kunst-Stammtisch Südwest in Worms
Am Samstag, den 30. April 2011 traf sich zum zweiten Mal der Stammtisch «Südwest» in Worms. Künstlerinnen und Künstler der Region sind eingeladen zu den regelmäßigen Treffen, jeden zweiten Monat wochenends. Bei Interesse schreiben Sie uns.
 
25. Januar 2011
Universität der Künste Berlin (UdK Berlin) veranstaltet Symposium zum Unscheinbaren in der Ästhetik
Das Phänomen ist aktuell. Auch große, und somit behäbige Institutionen des Kunstbetriebs beteiligen sich mittlerweile an der Vorstellung, dass für die Kunst, Musik und Literatur das Verborgene ein wichtiges Inspirationsfeld, wenn nicht ein wesentliches Kompositionsprinzip darstellt. Eben diesem Thema widmet nun die Universität der Künste Berlin vom 11. bis 13. Februar 2011 ein interdisziplinäres Symposium mit dem Titel «Ästhetik des Unscheinbaren».
«Unscheinbar ist, was nicht (er)scheint, was sich an der Grenze zur Verborgenheit befindet», heißt es im vielversprechenden Veranstaltungsprospekt. Aus den Bereichen Kunst, ästhetische Bildung und Philosophie sind Vorträge zu erwarten, die von Paradoxographie (Soentgen), dem verborgenen Verhältnis von Neuer Musik und der Wirkung von Pilzen (Wieschollek), von Heideggers Phänomenologie des Unscheinbaren (Schlegel) oder von Strategien der Täuschung in Märchen (Wardetzky) handeln.
Die Eröffnung findet am Freitag, den 11. Februar 2011 um 13:00 Uhr in der Alten Bibliothek, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin statt. Um Anmeldung wird bis zum 31. Januar 1011 gebeten unter: roszak@udk-berlin.de. Der Eintritt ist frei.
Das ausführliche Programm ist auf den Seiten der Universität der Künste einzusehen.


5. Januar 2011
Mitgliedertreffen des Ordens für okkulte Kunst
Am Samstag, den 8. und Sonntag, den 9. Januar 2011 findet in Berlin das alljährliche Mitgliedertreffen des Ordens für okkulte Kunst statt. Zum ersten Mal als eingetragener gemeinnütziger Verein. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Um Voranmeldung wird gebeten. Veranstaltungsort ist das Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation in der Edinburger Straße 45 in 13349 Berlin (Wedding).
 
3. Januar 2011
Orden für okkulte Kunst gründet sich als Verein: Randthemen werden salonfähig
Urteilt man nach der Zahl der Symposien zum Thema Einfluss der Esoterik auf europääische Kulturgeschichte und jener Kunstausstellungen, die sich auf seriöse Weise mit dem Thema beschäftigen, ist der Okkultismus längst salonfähig geworden. Der Orden für okkulte Kunst e.V. geht aus einer losen Vereinigung europäischer Künstler und Künstlerinnen hervor, die sich ernsthaft, aber durchaus auch augenzwinkernd mit dem okkulten Einfluss auf historische und zeitgenössische Kunst beschäftigen. Weiterlesen (PDF)


1. Januar 2011
Die Internetseite des Ordens für okkulte Kunst e.V. geht online!
Ab nun finden Sie hier zahlreiche Informationen zum Verein, zu unseren Zielen und Aktivitäten. Im Downloadbereich können Sie weiterführende Dokumente wie Satzung, Grundlegung und Literaturliste zur okkulten Kunst herunter laden. Die Seite wird ständig wachsen – in Zukunft folgen regelmäßige Ergänzungen vor allem im Bereich „Projekte“.


12. Februar 2009
Letztes Mitgliedertreffen des O.T.R.D.
Am 14. und 15. März 2009 findet im repräsentativen Heylsschlösschen in der Nibelungenstadt Worms das dritte bundesweite O.T.R.D.-Mitgliedertreffen statt. Neben einem öffentlichen Programmteil wird diesmal in Worms das letzte Mitgliedertreffen des O.T.R.D. stattfinden. Die Mitgliederversammlung hat sich entschieden, einen Verein mit dem Namen Orden für okkulte Kunst e.V. zu gründen, um die künstlerische und wissenschaftliche Arbeit zur okkulten Kunst transparenter und öffentlichkeitswirksamer gestalten zu können.


22. November 2008
Zeitungsbericht über die okkulte Kunst: »Neue Interpretation alter Symbole«
Am 21.11.2008 ist in der Wormser Zeitung ein Bericht über den Orden für okkulte Kunst erschienen: Martin Weyers, Alexander Graeff, Berthold Röth und Sebastian Gräff im Gespräch mit Wolfgang Bürkle von der Wormser Zeitung.


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